Genau genommen sind auch wir von dieser
Art von Werbung nicht begeistert, aber die volksfernen Politiker und
die Pressezensur zwingen uns dazu:
Wenn Österreich nämlich bei einer
Verschuldung von 365 Milliarden EURO bei 8,2 Millionen Einwohnern und
einem Importüberhang von 3,5 Milliarden EURO per anno die Schulden
der Griechen bei der JP Morgan Chase übernimmt, bedeutet dies den
Staatsbankrott in Österreich, die Nichtmehrhaftung für Spareinlagen
und den Zusammenbruch des österreichischen Sozialsystems.
Um dies zu verhindern haben wir daher
unter dem Titel „Wir zahlen nicht für EUROPAS Schulden“ eine
Petition herausgebracht
http://www.openpetition.de/petition/online/wir-zahlen-nicht-fuer-europas-schulden
die dafür sorgen soll, dass vielleicht einmal den 2,4 Millionen
Menschen in Österreich an der Armutsgrenze geholfen wird.
Weiters planen wir für den 22.Oktober
2011 ab 15 Uhr eine Demonstration am Ballhausplatz unter dem Titel:
„Eine friedliche Oktoberrevolution: Wir fordern die Volksabstimmung
zum Reformvertrag“
http://www.wien-konkret.at/politik/buergerpartei/,
wo wir Kanzler Faymann noch einmal an sein Versprechen im offenen
Brief an die Kronenzeitung vom 26.6.2011 erinnern wollen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sozialdemokraten_fordern_Volksabstimmung-SPOe-Sinneswandel-Story-105466
Bitte helft alle mit, damit unser
schönes Land erhalten bleibt.
Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Österreichischen Bürgerpartei
http://www.oebp.at
http://www.oebote.gnx.at